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Abenteuer im Eis

REUTLINGEN. Michael Weigt hat es geschafft. Endlich. Nach 7 Stunden, 28 Minuten und 30 Sekunden überquert der Reutlinger beim Everest-Marathon als zehnter männlicher Ausländer die Ziellinie. Schnee, Regen, Sonne wechselten sich während des 42,195 Kilometer langen Laufs ab. Außerdem war er starken Temperaturschwankungen ausgesetzt: Zeigte das Thermometer beim Start vom Everest-Base-Camp am Rande des Cumba-Gletschers in über 5 300 Metern Höhe noch minus fünf Grad Celsius, stieg die Anzeige zwischenzeitlich auf knapp 28 Grad an.

Eisiger Morgen am Mount Everest: Michael Weigt freut sich bei minus fünf Grad Celsius auf den Marathon. FOTO: PR
Eisiger Morgen am Mount Everest: Michael Weigt freut sich bei minus fünf Grad Celsius auf den Marathon. FOTO: PR
Eisiger Morgen am Mount Everest: Michael Weigt freut sich bei minus fünf Grad Celsius auf den Marathon. FOTO: PR

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