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Weitere Ermittlungen gegen Kaffeekartell

HAMBURG. Auch nach der Geldbuße von knapp 160 Millionen Euro gegen drei große Kaffeeröster wegen illegaler Preisabsprachen laufen die Ermittlungen des Bundeskartellamts weiter. Eine Melitta-Sprecherin bestätigte dem Nachrichtenmagazin »Der Spiegel«, gegen ihr Unternehmen werde zusätzlich wegen Preisabsprachen unter Gastronomiezulieferern ermittelt. Laut »Spiegel« sind von diesen Ermittlungen zehn Unternehmen betroffen. Die Untersuchung laufe seit Januar 2009.

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