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VW-Korruptionsprozess: Verteidiger fordern Freisprüche

BRAUNSCHWEIG. Im VW-Korruptionsprozess haben die Verteidiger für den früheren VW-Betriebsratschef Klaus Volkert und den Ex-Personalmanager Klaus-Joachim Gebauer Freisprüche in den wichtigsten Anklagepunkten gefordert. Für den Fall einer Verurteilung plädierten sie vor dem Braunschweiger Landgericht auf lediglich geringe Strafen. An diesem Freitag soll das Urteil gesprochen werden. Die Anklage hatte in der vergangenen Woche für Volkert drei Jahre und neun Monate Gefängnis wegen Anstiftung zur Untreue in 48 Fällen und Verstoßes gegen das Betriebsverfassungsgesetz für angemessen gehalten. Er habe sich über einen langen Zeitraum rechtswidrig bereichert hieß es. Für den früheren Personalmanager Gebauer hatte die Anklage wegen Untreue und Anstiftung zum Betrug ein Jahr und acht Monate gefordert, die auf Bewährung ausgesetzt werden könnten. (dpa)

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