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Die Bahn kommt an

MÜNSINGEN. Die Alb-Bahn kommt an: Über fünftausend Fahrgäste, so viel wie noch nie, waren in diesem Jahr mit dem »Roten Brummer« zwischen Münsingen und Schelklingen unterwegs. Am Sonntag wurde nach 29 Betriebstagen der Saisonabschluss im Münsinger Bahnhof gefeiert und der Vorsitzende des Vereins Schwäbische Alb-Bahn, Bernd-Matthias Weckler, blickt »sehr zufrieden« auf die Saison zurück. »An manchen Sonntagen hatten wir über fünfhundert Fahrgäste und dreihundert Fahrräder.« Denn vor allem Radfahrer und Familien seien es, die den roten Schienenbus nutzen, erklärt Weckler und ergänzt: »Von Münsingen aus kommt man jetzt überall hin.« Der »Rote Brummer« sei auf Anschlusszüge in Schelklingen und Ulm abgestimmt und »wichtiger Teil des Nahverkehrsnetzes«, erklärt Gerhard Schnaitmann, Verkehrsplaner bei der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg und stößt mit Weckler auf das Ende einer »erfolgreichen Saison« und den Beginn neuer Aufgaben an: Im Winter, so Weckler, werde man sich vor allem um die Restaurierung des »Württembergers« kümmern, der Dampflok, die bald über die Alb dröhnen soll. »Damit sind wir um noch eine Attraktion reicher.«

Bernd-Matthias Weckler (links), Vorsitzender des Vereins Schwäbische Alb-Bahn, und Gerhard Schnaitmann von der Nahverkehrsgesell
Bernd-Matthias Weckler (links), Vorsitzender des Vereins Schwäbische Alb-Bahn, und Gerhard Schnaitmann von der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg stoßen auf den Erfolg der Alb-Bahn an. Die Saison wurde gestern am Münsiner Bahnhof beendet. FOTO: DÜRR
Bernd-Matthias Weckler (links), Vorsitzender des Vereins Schwäbische Alb-Bahn, und Gerhard Schnaitmann von der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg stoßen auf den Erfolg der Alb-Bahn an. Die Saison wurde gestern am Münsiner Bahnhof beendet. FOTO: DÜRR

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