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Den Umriss der Synagoge sichtbar machen

MÜNSINGEN-BUTTENHAUSEN. Auch 88 Jahre nach der Ermordung von Matthias Erzberger und 67 Jahre nach der letzten Deportation der Buttenhäuser Juden in die Vernichtungslager ist es wichtig, die Erinnerung an diese dunklen Kapitel der Heimatgeschichte aufrechtzuerhalten. Günter Randecker vom Wilhelm und Louise Zimmermann- Geschichtsverein führte kürzlich Interessierte aus nah und fern auf einem Rundgang durch Alt-Buttenhausen. Randecker berichtete über die Schicksale der 1909 geborenen Berta Berlinger und Gerda Löwenthal, die von der SS in Riga und Sobibor ermordet wurden.

Der Künstler Boris Grünwald (rechts), hier mit Günter Randecker, erläuterte im Rahmen des Buttenhäuser Rundgangs das von ihm 196

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