Aktuell Alb

Den biologischen Reichtum erhalten

ENGSTINGEN. »Wenn der Wald kommt, gehen die Falter«, erklärt Günter Klett von der Landesanstalt für Flurneuordnung in Kornwestheim, natürliche Prozesse, die eine Landschaft wertvolle Arten kosten. Diesen natürlichen wie auch den vom Menschen gemachten biologischen Ressourcenschwund kann sich die Lebensgemeinschaft auf der Welt wie auf der Alb aber nicht mehr leisten. Die biologische Vielfalt zu erhalten oder wenigstens den Artenschwund zu bremsen, brennt auf den Nägeln. In Bonn, wo derzeit Wissenschaftler und Politiker aus 190 Staaten zu einer UN-Naturschutzkonferenz zusammenkommen sind, und in Engstingen, wo Baden-Württembergs Landwirtschaftsminister Peter Hauk die Ökologische Ressourcenanalyse, eingängiger ÖRA, vorgestellt hat, die von jetzt an alle im Land anlaufenden Flurbereinigungsverfahren begleiten wird.

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