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Sonnenbühler und Reutlinger verlieren Fifa-Europacup-Finale knapp

Noskillz und Stevo – so heißen die Pros von Uwe und Steffen Winter. Mit Stolz tragen sie die WM-Trikots.
Noskillz und Stevo – so heißen die Pros von Uwe und Steffen Winter. Mit Stolz tragen sie die WM-Trikots. Foto: Cordula Fischer
Noskillz und Stevo – so heißen die Pros von Uwe und Steffen Winter. Mit Stolz tragen sie die WM-Trikots.
Foto: Cordula Fischer

SONNENBÜHL/REUTLINGEN. Die deutsche Nationalmannschaft im FIFA Pro Clubs Modus um Steffen und Uwe Winter aus Sonnenbühl und Reutlingen hat es im Eurocup 2022 bis ins Finale geschafft. Aber sie hat das Endspiel gegen das starke portugiesische Team verloren. In einem ereignisreichen Aufeinandertreffen reichte es in der Gesamtabrechnung nur für ein 1:3. Nachdem das Hinspiel mit 1:1 geendet hatte, dominierte Portugal das Rückspiel über weite Strecken und entschied es mit 2:0 für sich.

Den dritten Platz sicherte sich Frankreich mit einem Erfolg gegen Georgien. Nach einer souveränen Gruppenphase und dem Weiterkommen gegen Italien folgte der Halbfinalerfolg gegen Georgien. Das Finale zu erreichen, war das erklärte Ziel der Brüder Steffen und Uwe Winter, die 2021 auch den Weltmeistertitel geholt hatten. Der Eurocup 2022 habe – unabhängig vom knapp verpassten Europameistertitel – dazu beitragen, den virtuellen Fußball populärer zu machen, heißt es in einer Mitteilung.

Die Spielgeschwindigkeit, die taktische Ausrichtung und die spielerischen Fähigkeiten begeisterten die Zuschauer vor dem heimischen Bildschirm. Sogar ein eigener Fanclub begleitete das Geschehen seit dem ersten Auftakt im Bootcamp vor Turnierbeginn. (fm/cofi)

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