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Notfallbetreuung für Kinder in Pfullingen, Eningen und Lichtenstein

Raum für Kinder ist gefragt. FOTO: DPA
In die Kita kann wegen des Lockdowns gerade nicht jedes Kind gehen. Foto: dpa
In die Kita kann wegen des Lockdowns gerade nicht jedes Kind gehen.
Foto: dpa

PFULLINGEN/ENNGEN/LICHTENSTEIN. Landesweit sind von Dienstag an alle Schulen und Kindertageseinrichtungen geschlossen. In Pfullingen, Eningen und Lichtenstein wird deshalb eine Notfallbetreuung für Kinder von Beschäftigten in kritischen Infrastrukturbereichen (Polizei, Feuerwehr, ÖPNV, Müllabfuhr, Energie- und Wasserversorgung, Lebensmittelbranche sowie für medizinisches und pflegerisches Personal) angeboten. Voraussetzung ist, dass beide Elternteile in diesen Bereichen beschäftigt sind.

In Pfullingen stehen auf der Homepage der Stadt ( www.pfullingen.de) die Details zur Notfallbetreuung. Eltern von Schulkindern sollten sich direkt mit den Schulleitungen in Verbindung setzen. Für die Kindertagesstätten stehen von Sonntag 20 Uhr an Kontaktformulare auf der Homepage bereit. Fragen zu Notfallbetreuung werden von heute 8 Uhr an unter der Nummer 07121 70304102 beantwortet.

In Eningen bietet die Gemeinde für Schülerinnen und Schüler der Achalmschule sowie für alle Kinder in Kindertageseinrichtungen eine Notfallbetreuung an. Die entsprechenden Online-Formulare finden sich auf der Homepage der Gemeinde ( www.eningen.de). Dort gibt es auch weitere Informationen. Die Schule bittet um Rückmeldung bis heute, Montag, um 11 Uhr.

Wer in Lichtenstein die Betreuung seiner Schul- und Kindergartenkinder nicht anders gewährleisten kann, sollte heute im Rathaus bei Matthias Sauer (07129 69646) anrufen oder ihm eine E-Mail (matthias.sauer@gemeinde-lichtenstein.de) schreiben.

Außerdem bitten die Verwaltungen aus Eningen und Pfullingen die Bürger, nur in zwingend notwendigen Fällen und nach Terminvereinbarung das Rathaus zu besuchen. Anliegen könnten telefonisch oder per E-Mail an die Mitarbeiter gerichtet werden. (eg)