PFULLINGEN. »Manches Mal ist es für die Natur besser, wenn der Mensch nicht eingreift«, sagt Pfullingens Revierförster Bernd Mair. Dann braucht man hinterher nichts auszugleichen. Naturschutzbund-Vorsitzender Klaus Barthold hält nichts von Maßnahmen, »die nur das eigene Gewissen beruhigen«. Einen Setzling pflanzen, der groß ist, wenn's den zu schützenden Vogel nicht mehr gibt. Ein Schutz-Gebiet auszuweisen, das im Jahr darauf mitten im neuen Baugebiet liegt - davon habe niemand etwas.
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