Aktuell Neckar/Erms

Wein mit allen Sinnen erleben

METZINGEN. Rundum Glas, dazwischen große Auswölbungen in Form von Fässern, dort wo einst die Bütten der Weingärtner standen. So präsentiert sich künftig das Metzinger Weinbaumuseum. Dreißig Jahre ist es nun alt und wirkt auf den Betrachter inzwischen doch etwas angestaubt. Das wird sich ändern. Nicht nur rein äußerlich. Der Förderkreis Metzinger Keltern passt - wie berichtet - das Museum der danebenstehenden modernen Vinothek an und will daraus wieder eine Attraktion für die Stadt und darüber hinaus für den ganzen Landkreis machen, ein touristisches Angebot, das weit mehr zeigt, als alte Gerätschaften aus dem Weinanbau. Im Mittelpunkt steht aber weiterhin der große aus dem Jahr 1655 stammende Kelternbaum.

Viel Glas und nach außen ragende Weinfässer wie einst: So stellt sich künftig Architekt Thomas Redlinger das Erscheinungsbild de
Viel Glas und nach außen ragende Weinfässer wie einst: So stellt sich künftig Architekt Thomas Redlinger das Erscheinungsbild des Metzinger Weinbaumuseums vor, das auch innen völlig neu gestaltet wird. SKIZZE: REDLINGER
Viel Glas und nach außen ragende Weinfässer wie einst: So stellt sich künftig Architekt Thomas Redlinger das Erscheinungsbild des Metzinger Weinbaumuseums vor, das auch innen völlig neu gestaltet wird. SKIZZE: REDLINGER

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