Aktuell Behinderung

So viele Stolperfallen gibt es in Metzingen

METZINGEN. Stolperfallen gibt es in der Stadt viele. Davon konnten sich Gemeinderäte, Rathausmitarbeiter und sonstige Interessierte bei einem kleinen Rundgang durch Metzingen überzeugen. Im Rollstuhl sitzend, an einem Rollator gehend oder in einen Alterssimulationsanzug eingezwängt, der einen Eindruck davon vermittelt, wie es betagten Menschen geht, deren Beweglichkeit eingeschränkt ist. Von einer barrierefreien Stadt ist Metzingen, wie wohl die meisten Kommunen, weit entfernt.

Vorneweg Edith Stasch mit ihrem E-Rolli, im Hintergrund die Inklusionsbeauftragte Ute Kern-Waidelich, Metzingens Baubürgermeiste
Vorneweg Edith Stasch mit ihrem E-Rolli, im Hintergrund die Inklusionsbeauftragte Ute Kern-Waidelich, Metzingens Baubürgermeisterin Jacqueline Lohde und Sabine Jäger-Renner, bei der Stadt für Bürgerengagement zuständig, im Alterssimulationsanzug: Stolperfallen gibt es viele, für Gesunde manchmal auf den ersten Blick nicht erkennbar. Foto: Thomas Füssel
Vorneweg Edith Stasch mit ihrem E-Rolli, im Hintergrund die Inklusionsbeauftragte Ute Kern-Waidelich, Metzingens Baubürgermeisterin Jacqueline Lohde und Sabine Jäger-Renner, bei der Stadt für Bürgerengagement zuständig, im Alterssimulationsanzug: Stolperfallen gibt es viele, für Gesunde manchmal auf den ersten Blick nicht erkennbar.
Foto: Thomas Füssel

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