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Pliezhausens Rathausspitze schreibt Brandbrief an Verkehrsminister Scheuer

Rathausspitze findet deutliche Worte für einen besseren und sofortigen Lärmschutz an der autobahnähnlichen B27

Genau in diesem Streckenabschnitt liegen rechts und links der B 27 die Pliezhäuser Ortsteile Gniebel und Rübgarten. Einwohner un
Genau in diesem Streckenabschnitt liegen rechts und links der B 27 die Pliezhäuser Ortsteile Gniebel und Rübgarten. Einwohner und Gemeindeverwaltung fordern seit Jahren einen bessren Schutz vor dem Verkehrslärm. FOTO: RITTGEROTH
Genau in diesem Streckenabschnitt liegen rechts und links der B 27 die Pliezhäuser Ortsteile Gniebel und Rübgarten. Einwohner und Gemeindeverwaltung fordern seit Jahren einen bessren Schutz vor dem Verkehrslärm. FOTO: RITTGEROTH

PLIEZHAUSEN. Mit deutlichen Formulierungen hat die Gemeindeverwaltung von Pliezhausen ihre Forderung nach einem verbesserten Lärmschutz entlang der autobahnähnlichen Bundesstraße 27 untermauert. Adressat ist dabei der Bund. »Das ist ganz klar das Bundesverkehrsministerium mit seinem Chef Andreas Scheuer«, heißt es aus dem Rathaus.

Pliezhausen und vor allem seine Ortsteile Gniebel und Rübgarten würden bereits seit Jahrzehnten einen besseren Lärmschutz entlang der B27 fordern, heißt es in dem Schreiben. Erkennbar passiert sei aber so gut wie nichts. Hintergrund des Brandbriefes aus Pliezhausen ist die Präsentation des vierspurigen Ausbaus der B27 einige Kilometer weiter südlich bei Nehren. »Hier wird es beim Neubau einen Lärmschutz für die Anwohner geben, einen Lärmschutz auf den Gniebel und Rübgarten schon seit fast 40 Jahren warten«, argumentiert Pliezhausens Rathausspitze. Der Ort habe »einen politischen Anspruch auf eine Verbesserung der Situation durch den Bund«, heißt es im Schreiben weiter. (GEA)

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