SALZBURG. Die fast 40 000 Blumen auf der Bühne verströmten am Sonntagabend einen schwül-fauligen Duft in der Salzburger Felsenreitschule bei der letzten Premiere dieser Festspielzeit. Elektro-Gitarren schlugen harte Rhythmen in den Raum, in dem sich sieben nackte Frauen und zwei nackte Männer aus den Blumenbergen schälten und einen surrealistisch-grotesken Totentanz begannen.
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum.