Aktuell Kreis Tübingen

Würdige Form des Gedenkens

KUSTERDINGEN-WANKHEIM. Friedlich ist es. Stille liegt über dem lichtdurchfluteten Grün. 140 Grabsteine des von hohen Bäumen umgebenen jüdischen Friedhofs in Wankheim sind trotz mehrfacher Schändung bis heute erhalten. Die ältesten Gräber wurden Ende des 18. Jahrhunderts angelegt, mit einfachen Sandsteinplatten und hebräischer Inschrift. Als letzter Tübinger Jude wurde Albert Schäfter im Mai 1941 dort begraben. Er starb an den Folgen seiner KZ-Haft in Dachau.

Enthüllung der Tafel (von links): Tübingens OB Poris Palmer, Historiker Josef Seubert, Tübingens Kulturamtsleiter Wilfried Setzl
Enthüllung der Tafel (von links): Tübingens OB Poris Palmer, Historiker Josef Seubert, Tübingens Kulturamtsleiter Wilfried Setzler, Reutlingens Kulturbürgermeister Robert Hahn, Landesrabbiner Netanel Wurmser und Kusterdingens Bürgermeister Jürgen Soltau. GEA-FOTO: STÖHR
Enthüllung der Tafel (von links): Tübingens OB Poris Palmer, Historiker Josef Seubert, Tübingens Kulturamtsleiter Wilfried Setzler, Reutlingens Kulturbürgermeister Robert Hahn, Landesrabbiner Netanel Wurmser und Kusterdingens Bürgermeister Jürgen Soltau. GEA-FOTO: STÖHR

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