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Tübingen will Steuer auf Einwegverpackungen erheben

Essensreste und weggeworfene Becher und Kartons: Die Tübinger Stadtverwaltung hält eine Steuer auf Verpackungen für den richtigen Weg, um Müll zu reduzieren, der die Unistadt verschandelt

Sieht nicht schön aus und die Beseitigung ist teuer: Weggeworfene Becher stapeln sich auf einem Abfalleimer. Foto: dpa
Sieht nicht schön aus und die Beseitigung ist teuer: Weggeworfene Becher stapeln sich auf einem Abfalleimer. Foto: dpa
Sieht nicht schön aus und die Beseitigung ist teuer: Weggeworfene Becher stapeln sich auf einem Abfalleimer. Foto: dpa

TÜBINGEN. Die Unistadt wäre die Erste in Deutschland, die zu einer solchen Maßnahme greift. Stimmt der Gemeinderat zu, will man im Rathaus eine Satzung erarbeiten. Dann werden die Betriebe zur Kasse gebeten, die Essen und Trinken in Einwegbechern und anderen Behältnissen anbieten.

Unter Rechts-Experten ist umstritten, ob die Städte eine solche Steuer erheben dürfen. Doch das EU-Parlament hat vor wenigen Wochen einem Verbot von Strohhalmen und Bechern aus Plastik zugestimmt. Das Verfahren ist auf dem Weg. (GEA)

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