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Tübingen wird Standort des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit

Uniklinik freut sich über die Entscheidung des Bundesforschungsministeriums.

Die Pandemie und die Psyche
Foto: DPA/Kästle
Foto: DPA/Kästle

TÜBINGEN. Mit ihrer Bewerbung als Standort des neuen Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit konnten die Wissenschaftler des Zentrums für Psychische Gesundheit am Universitätsklinikum und der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen zusammen mit weiteren Tübinger Kooperationspartnern die Ausschreibung für sich entscheiden. Dies gab Bundesforschungsministerin Anja Karliczek heute in einer Pressekonferenz bekannt. 

Professor Michael Bamberg, Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Tübinger Universitätsklinikums gratuliert zu dem großartigen Erfolg: »Die Bewerbung besticht durch ihre Orientierung am einzelnen psychisch erkrankten Menschen. Der Nutzen für diese Patientinnen und Patienten ist direkt erkennbar.« 

Das Zentrum für Psychische Gesundheit am Universitätsklinikum Tübingen ist ein Zusammenschluss der Abteilung Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie, der  Abteilung Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter, der Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und dem Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie der Universität Tübingen. Es hat sich in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus der Psychologie, dem Tübinger Neurocampus, dem Hector-Institut für Bildungswissenschaften, der LEAD-Graduiertenschule und Forschungsnetzwerk, dem Leibniz-Institut für Wissensmedien, den Max-Planck-Instituten für Biologische Kybernetik und Intelligente Systeme, dem Exzellenzcluster Maschinelles Lernen, dem Cyber-Valley sowie weiteren Experten erfolgreich in der Ausschreibung für ein Deutsches Zentrum für Psychische Gesundheit beworben. (pm)

Der Leitende Ärztliche Direktor der Uniklinik Tübingen, Michael Bamberg.
Der Leitende Ärztliche Direktor der Uniklinik Tübingen, Michael Bamberg. Foto: Gerlinde Trinkhaus
Der Leitende Ärztliche Direktor der Uniklinik Tübingen, Michael Bamberg.
Foto: Gerlinde Trinkhaus