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Nur halb so viel Stände: Umbrisch-provenzalische Genusstage in Tübingen

Valentina Calderini aus Perugia gestaltet Keramik, Gladys Moulin aus Aix verkauft süße Calissons – im Mittelalter glaubte man, d
Valentina Calderini aus Perugia gestaltet Keramik, Gladys Moulin aus Aix verkauft süße Calissons – im Mittelalter glaubte man, die würden gegen Pest helfen. FOTOS: KREIBICH Foto: Joachim Kreibich
Valentina Calderini aus Perugia gestaltet Keramik, Gladys Moulin aus Aix verkauft süße Calissons – im Mittelalter glaubte man, die würden gegen Pest helfen. FOTOS: KREIBICH
Foto: Joachim Kreibich

TÜBINGEN. Verhaltener Beginn beim umbrisch-provenzalischen Partnerschafts-Ereignis in der Tübinger Altstadt. Auch im zweiten Corona-Jahr sind die Händler aus Perugia und Aix-en-Provence angereist und versuchen, mit den Einschränkungen zurechtzukommen. Zwischen Marktplatz, Neckargasse und Hafengasse stehen die Stände in weitem Abstand. Insgesamt sind es knapp 30 und damit nur halb so viele wie in früheren Jahren, wo das Ganze als Markt firmierte und die Massen anzog. Damit es jeder gleich merkt, feiert man in Corona-Zeiten offiziell nur »Genusstage«. Ausschank und Verzehr an Ort und Stelle sind nicht erlaubt. Das Sortiment ist etwas ausgedünnt.

Immerhin: Die Tübinger Gastronomie bietet mediterrane Gerichte an. Auch zwei neue Rizzi-Motive auf Gläsern werden verkauft. Am 19. September ist von 13 bis 18 Uhr verkaufsoffener Sonntag. Danach wird abgebaut. (GEA)

Foto: Joachim Kreibich
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