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Aktuell Auszeichnung

Manuela Breitmayer aus Ammerbuch-Breitenholz ist Weinprinzessin

Im vergangenen Jahr gab es erstmals einen Prinzen an der Seite der Weinkönigin von Württemberg. In diesem Jahr sind die Hoheiten wieder alle weiblich.

Die neue Württembergische Weinkönigin Natalie Schäfter (mitte) steht neben den neuen Weinprinzessinnen Manuela Breitmayer (links) und Anna Maria Joos (rechts). Foto: Weinbauverband Württemberg/dpa
Die neue Württembergische Weinkönigin Natalie Schäfter (mitte) steht neben den neuen Weinprinzessinnen Manuela Breitmayer (links) und Anna Maria Joos (rechts).
Foto: Weinbauverband Württemberg/dpa

TÜBINGEN. Manuela Breitmeyer aus Ammerbuch-Breitholt im Kreis Tübingen darf sich freuen: Die 26-Jährige ist vom Weinverband Württemberg zur Weinprinzessin gekürt worden. Neben ihr wurde auch die 25-Jährige Anna Maria Joos aus Besigheim im Kreis Ludwigsburg ernannt. Die beiden unterstützen die frisch gewählte Weinkönigin von Württemberg, Natalie Schäfter aus Bretzfeld im Hohenlohenkreis. Die drei sollen ein Jahr lang für die Reben und Winzer aus Württemberg werben.

Schäfter, 24, überzeugte die Jury mit ihrem Fachwissen, ihrem Engagement für den Weinbau und ihrer Leidenschaft für Württemberger Weine, teilte der Weinbauverband Württemberg mit. Sie setzte sich gegen drei Mitbewerberinnen und einen Mitbewerber durch.

Schäfter wuchs den Angaben zufolge in einem Obst- und Weinbaubetrieb auf und hatte schon früh Interesse am Weinbau. Zuvor war die Physikerin und Projektmanagerin bereits Hohenloher Weinkönigin. Auf die frisch gekürte Hoheit warten dem Verband zufolge im kommenden Jahr bis zu 200 Repräsentationstermine. 

Wein mit Botschaft

Agrarminister Peter Hauk sagte, die drei Hoheiten hätten bewiesen, dass sie würdige Vertreterinnen für den Weinbau in Württemberg seien. Wein sei eng mit der Tradition und auch der Kulturlandschaft im Land verbunden, so der CDU-Minister. »Als Botschafterinnen für den Wein aus Württemberg haben die Weinhoheiten auch die Aufgabe, die Gesellschaft für die Situation der Branche und ihrer Betriebe sowie für die bewusste Entscheidung für den Wein aus der Region zu sensibilisieren.« (dpa)