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Lehrermangel: 121 Stellen im Regierungsbezirk Tübingen unbesetzt

Vor allem bei Grundschulen gibt es Lücken in der Lehrerversorgung.   FOTO: DPA
Vor allem bei Grundschulen gibt es Lücken in der Lehrerversorgung. FOTO: DPA
Vor allem bei Grundschulen gibt es Lücken in der Lehrerversorgung. FOTO: DPA

TÜBINGEN/REUTLINGEN. Mehr Erstklässler als im vergangenen Jahr werden nächste Woche eingeschult. Das Problem: Gerade an den Grundschulen fehlen Lehrer. Im Regierungsbezirk Tübingen sind 121 Stellen nicht besetzt.  Nach den jetzt vom Regierungspräsidium Tübingen veröffentlichten Zahlen geht die Gesamtschülerzahl in Südwürttemberg um 0,1 Prozent zurück auf 227 107. Nicht aber bei den Grundschulen. Hier werden gut 62 500 Kinder erwartet, etwa 700 mehr als im vergangenen Jahr.

Allerdings ist hier die Lücke in der Lehrerversorgung besonders hoch – es gibt einfach zu wenig Bewerber. Deshalb bietet das Land die Möglichkeit, dass Gymnasiallehrer an den Grundschulen eingestellt werden. Bisher konnten im Regierungsbezirk zwölf Lehrkräfte für den Einsatz an Grundschulen gewonnen werden. (GEA)

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