Aktuell Anschlussunterbringung

»Eine gigantische Herausforderung«

TÜBINGEN. Um die Entwicklung der Flüchtlingszahlen abzuschätzen, sollten Glaskugeln langsam zum Standardarbeitsmittel in den Kommunen werden. Beim Stochern im Nebel der Zukunft hat auch die Stadt Tübingen eine Prognose gewagt, die deutlich über den Annahmen des Landkreises liegt. Der rechnet damit, dass Tübingen im nächsten Jahr 400 Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung mit Wohnraum versorgen muss. Die Stadt selbst geht sogar von 800 aus und bis zu 1 200 im Jahr 2017.

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