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Echt eklig: Was Tübinger Kontrolleure gefunden haben

Die Lebensmittelüberwachung des Landratsamts Tübingen hat ihren Bericht fürs Jahr 2017 herausgegeben. Die Lebensmittelkontrolleure und Amtstierärzte haben übers Jahr 3141 Kontrollen gemacht. Bei 41 Prozent gab es Verstöße.

Verschimmelter Thunfisch: Bericht der Lebensmittelkontrolle 2017 des Landratsamts Tübingen
Verschimmelter Thunfisch: Bericht der Lebensmittelkontrolle 2017 des Landratsamts Tübingen Foto: Gea
Verschimmelter Thunfisch: Bericht der Lebensmittelkontrolle 2017 des Landratsamts Tübingen
Foto: Gea

TÜBINGEN. Plastikstücke in der Salami, winzige Insekten in Mineralwasserflaschen, verunreinigte Schubfächer in der Metzgerei, eine schimmlige Spülmaschine in einer Gaststätte. Die Kontrolleure der Lebensmittelüberwachung vom Tübinger Landratsamt hatten bei den Kontrollen in Gaststätten und Geschäften einige Dinge zu beanstanden, oft waren es allerdings nur geringfügige Hygienemängel, zu wenig nötige Formender Eigenkontrolle oder fehlerhafte Kennzeichnungen.

Nur in zwei Prozent der Kontrollen mussten im Anschluss Verstöße sanktioniert werden. In drei Fällen wurde ein Verwarnungsgeld fällig, zudem wurden 68 Bußgeldverfahren sowie drei Strafverfahren eingeleitet. Im Bericht hat das Landratsamt die Missstände anhand von Fallbeispielen aufgezeigt. Diese reichen von einer FSME-Erkrankung durch rohe Ziegenmilch bis hin zum zu warmen Kartoffelsalat in der defekten Kühltheke. (GEA)

Den ganzen Artikel lesen Sie am Dienstag, 17. April, bei GEA+, im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe des Reutlinger Gnereal-Anzeigers.