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»Kein Ort ohne dich«

REUTLINGEN.Jetzt, da wieder die kalte Winterzeit eingebrochen ist, möchte man doch einfach mal im gemütlichen Wohnzimmer bleiben und einen schönen Film anschauen. Wir, Sarah Klein und Annemarie Brändle, wollen euch deshalb den Film »Kein Ort ohne dich« vorstellen. Er ist nun schon der zehnte Roman von Nicholas Sparks, der es auf die Leinwand geschafft hat. Wer schon mehrere Filme von Nicholas Sparks gesehen hat, hat wahrscheinlich schon hohe Erwartungen und die werden unserer Meinung nach auch sehr gut erfüllt.

Die Hauptpersonen in dem Film sind Luke (Scott Eastwood) und Sophia (Britt Robertson). Luke ist Ex-Bullrider und verfolgt dieses Hobby immer noch. Sophia ist Studentin auf einem College. Die beiden treffen sich auf einem Bullriding-Wettkampf, an dem Luke teilnimmt. Innerhalb kurzer Zeit kommen sie sich näher, doch ihre Liebe steht unter keinem guten Stern, da Sophia ein Angebot als Kunsthistorikerin in New York bekommen hat.

Während die beiden überlegen, wie es weitergehen soll, machen sie Bekanntschaft mit Ira. Ira ist ein älterer Mann, der gerne in Erinnerungen an seine jahrelange Ehe schwebt und diese auch Sophia und Luke erzählt. Durch die Geschichten von Ira bekommen die beiden mehr Kraft und Hoffnung für ihre Liebe ...

Der Film ist nicht neu in den Kinos erschienen, doch trotzdem wollten wir genau diesen Film in der Zeitung vorstellen, denn wir empfinden es so, dass man den Film einfach immer anschauen kann – und durchaus auch öfter als nur einmal.

Wir finden zudem auch, dass die Kombination aus einer alten Geschichte und dem Geschehen aus dem Jetzt ein sehr schönes Gesamtbild ergeben. Wir finden es auch sehr toll, dass der Film zeigt, wie Alt und Jung interagieren können.

Außerdem geht es nicht nur um viel Emotionen, sondern wir finden auch, dass etwas Spannung und Lebensweisheiten dabei sind. Ich (Sarah Klein) habe mir, nachdem ich den Film gesehen habe, auch noch das Buch dazu gekauft. Manchmal sagt man ja, man sollte erst das Buch lesen und dann den Film sehen, doch in diesem Fall war das gar nicht so. Ich war vom Buch genauso begeistert wie vom Film, das Buch wurde wirklich sehr gut umgesetzt. (ZmS)

Sarah Klein und Annemarie Brändle , Friedrich-List-Gymnasium Reutlingen, Klasse 9a