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Aktuell Leserbrief

»Planungsfehler?«

Kreuzung Hülbener Straße/Gustav-Werner-Straße in Dettingen (per E-Mail)

Die neue Kreuzung Hülbener Straße/Gustav-Werner-Straße in Dettingen wurde ja sehr großzügig gestaltet, sicher noch unter dem Plan, unsere Promillesteige dauerhaft zum Wohl der Verantwort-lichen für die Bundesstraßen (B 28) und diverse Albanwohner offen zu halten und demzufolge die Staus in Bad Urach zu dezimieren. Ebenso groß dimensioniert wurden die sogenannten Querungshilfen für den Fußgänger- und Radverkehr. So groß, dass diese auch Pkw nutzen konnten, was auch beobachtet wurde.

Was folgte als nächster Schritt? Auf allen Seiten in die Mitte rot-weiß lackierte Metallpfosten zu setzen, um diese nicht geplante Nutzung zu unterbinden. Die ersten Metallpfosten haben bereits Schrammen, was sicher durch ungeplante Kontakte von Fahrradfahrern zustande kam. Nächster Schritt ist sicher, nachdem weitere Kontakte mit den Metallpfosten erfolgt sein werden, die Pfosten wieder abzubauen, so wie dies an der Radunterführung an der Straße nach Kappishäu-sern erfolgte. Und das mit unseren Steuergeldern?

Wieso muss eine Querungshilfe eine Fahrbahnbreite haben, die von großen Pkw genutzt werden können? Wer dachte hier an unnötige Flächenversiegelung? Werden die Planungen der Planungs-büros nicht kritisch betrachtet?

 

Günter Randecker, Dettingen