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Warnstreik an Uniklinikum Mannheim

Am Uniklinikum Mannheim haben Beschäftigte am Mittwoch die Arbeit niedergelegt. Das Personal im Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst verlangt mehr Lohn, die Arbeitgeber lehnen die Forderung ab.

Gewalt gehört in vielen Krankenhäusern zum Alltag, vor allem in den Notaufnahmen. (Symbolbild)
Gewalt gehört in vielen Krankenhäusern zum Alltag, vor allem in den Notaufnahmen. (Symbolbild)
Gewalt gehört in vielen Krankenhäusern zum Alltag, vor allem in den Notaufnahmen. (Symbolbild)

MANNHEIM. Am Mittag sollten alle betroffenen Mitarbeiter in einen einstündigen Ausstand treten, am Morgen gab es bereits einen ersten Warnstreik, wie ein Kliniksprecher sagte. Die Gewerkschaft Verdi ist in Verhandlungen mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband Baden-Württemberg (KAV) und will mit den Warnstreiks ihre Forderungen nach sechs Prozent mehr Lohn für die Beschäftigten untermauern.

Landesweit betrifft der Tarifkonflikt laut Verband rund 316 000 Beschäftigte in mehr als 800 Kommunen. Die Gewerkschaft kommt mit den Arbeitgebern in Potsdam am 15. und 16. April zu einer weiteren Verhandlungsrunde zusammen.  (dpa/lsw)