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Heitersheim darf sich offiziell »Malteserstadt« nennen

Heitersheim im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald darf sich vom 1. Oktober an offiziell »Malteserstadt« nennen. Die Stadt sei bis zur Auflösung im Jahr 1806 über Jahrhunderte hinweg Sitz des Großpriorats des Johanniterordens und später des Malteserordens gewesen, teilte Innenminister Thomas Strobl (CDU) am Montag in Stuttgart mit.

Mit Zusatzbezeichnungen schmücken dürfen sich den Angaben zufolge 19 Städte und Kommunen im Land. Eberbach (Rhein-Neckar-Kreis) ist nun »Stauferstadt«, Ettenheim (Ortenaukreis) »Barockstadt« und Jagsthausen (Landkreis Heilbronn) die »Heimat Götz von Berlichingens«.

Stadt Heitersheim

Geschichte der Malteser

© dpa-infocom, dpa:220919-99-824342/2