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Tigers Tübingen verlieren gegen das große Überraschungsteam aus Würzburg

Die Tigers Tübingen haben in der Basketball-Bundesliga mit 81:96 gegen die Würzburg Baskets das Nachsehen und rutschen auf einen direkten Abstiegsplatz ab.

Tübingens Spielmacher Jhivvan Jackson (links) hat gegen Darius Perry von den Würzburg Baskets das Nachsehen.
Tübingens Spielmacher Jhivvan Jackson (links) hat gegen Darius Perry von den Würzburg Baskets das Nachsehen. Foto: Becker Eibner-Pressefoto
Tübingens Spielmacher Jhivvan Jackson (links) hat gegen Darius Perry von den Würzburg Baskets das Nachsehen.
Foto: Becker Eibner-Pressefoto

WÜRZBURG. Die Tigers Tübingen haben das Auswärtsspiel in der Basketball-Bundesliga (BBL) am Samstagabend bei den Würzburg Baskets mit 81:96 verloren. Ausschlaggebend für die 20. Niederlage im 26. Saisonspiel war ein schwaches erstes und drittes Viertel, das der Aufsteiger gegen die große Überraschungsmannschaft der deutschen Beletage mit jeweils neun Punkten verlor. Bester Werfer aufseiten der Raubkatzen wurde der österreichische Nationalspieler Erol Ersek mit 16 Punkten (vier von sieben Dreier), der damit gleichauf lag mit Top-Scorer und Spielmacher Jhivvan Jackson, der zudem neun Vorlagen gab, allerdings keinen seiner sechs Distanzwürfe traf. Weil es im großen Abstiegsgipfel zwischen Heidelberg und Crailsheim einen Sieger geben musste, war klar, dass der Aufsteiger aus der Neckarstadt bei einer Niederlage in Unterfranken auf einen direkten Abstiegsplatz abrutschen wird. Genau dieser Fall ist nun eingetreten. (GEA)