Handball
Handball - Pfullingen erwartet Schlusslicht Owen

Ein Neuer soll kommen

PFULLINGEN. Trotz der 40:0 Punkte, die beim Handball-Württembergligisten VfL Pfullingen zu Buche stehen und trotz der jungen Wilden, die bereits in dieser Runde für Furore sorgen: Die Macher des VfL wollen eine Verstärkung an Land ziehen. »Ich denke, dass bereits nächste Woche eine Entscheidung fällt«, erklärt der Trainer und Sportliche Leiter Alexander Job, dass die Verhandlungen mit dem Neuen bereits vor dem Abschluss stehen. Die Echazstädter benötigen deshalb eine Verstärkung für den Rückraum, weil nach wie vor ein Fragezeichen hinter Christopher Köszegi (Beruf) steht und weil Job als Spieler aufhört und künftig nur noch das Amt des Trainers bekleiden will. Ein Blick auf die Torschützenliste zeigt, dass dieses Duo nicht so einfach zu ersetzen ist: Job ist mit 95/41 Toren erfolgreichster Goalgetter und der ehemalige Regionalliga-Recke Köszegi traf auch schon 61 Mal ins Schwarze.

Am Samstag (20 Uhr) kommt es in der Kurt-App-Halle zum Duell zwischen dem Spitzenreiter Pfullingen und dem Schlusslicht TSV Owen/Teck. »Mich wundert es, dass Owen erst fünf Punkte hat«, sagt Job. Die Owener verloren einige Begegnungen unglücklich, selbst gegen die Spitzenklubs TSV Wolfschlugen und MTG Wangen. Und auch Pfullingen musste in der Hinrunde erheblichen Widerstand brechen, bis der 28:25-Sieg unter Dach und Fach war. (kre)


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