SONNENBÜHL. »Hauptsache gesund!?« ist das Thema, das beim Nachbarschaftstreffen der Frauen im Kirchenbezirk Reutlingen am Dienstag, 7., und Donnerstag, 9. Februar, in der Steinbühlhalle in Undingen im Mittelpunkt steht. Je älter die Menschen werden, umso kostbarer erscheint die Gesundheit oder das, was davon blieb. Doch was ist gesund? Wie viel können sich ärmere Menschen leisten? Wenn jemand auf Heilung hofft, ist damit nur die Wiederherstellung eines früheren Zustandes gemeint?
Heil sein und heil werden
Zu all diesen und vielen weiteren Fragen nehmen Referentinnen Stellung, die als Ärztin oder Seelsorgerinnen mit Kranken zu tun haben. Am Dienstag, 7., spricht um 9.30 Uhr Brigitte Straßner, Klinikseelsorgerin in Hirsau, zum Thema »Hauptsache gesund!? Gesundheit und (Seelen)Heil. Was verstehen wir unter 'gesund'? - eine biblische Spurensuche«. Den Dienstagnachmittag gestaltet ab 14 Uhr Gisela Schwager, Klinikseelsorgerin in Tübingen, zusammen mit Christel Ruckgaber, Leiterin der Clownschule, sowie der Clownin Pipolina. Sie zeigen, was eine Krankheit auch tragen kann: Spiritualität und Humor.
Im Rahmen des Frauenfrühstücks am Donnerstag, 9., ab 9.30 Uhr spricht Dr. Beate Jakob, Ärztin und Theologin am Deutschen Institut für ärztliche Mission (Difäm), über das Thema »Auf der Suche nach Gesundheit - bei uns und anderswo auf der Welt«. Michael Hägele, Klinikseelsorger in Reutlingen, gibt von 14 Uhr an Impulse zur Überschrift »Heil sein und heil werden«. Anschließend wird ein Gottesdienst gefeiert. Am Dienstag wird ein Mittagessen angeboten, am Donnerstag ein reichhaltiges Frühstück. Eine Anmeldung ist nicht nötig. (k)
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