Tübingen
 
Professorin Diana Wolff, soll für frischen Wind in der Tübinger Zahnmedizin sorgen.   Foto: ukt
Professorin Diana Wolff, soll für frischen Wind in der Tübinger Zahnmedizin sorgen. Foto: ukt
Uniklinik - Diana Wolff, neue Professorin für Zahnerhaltungskunde, soll auch die Form der Lehre reformieren

Prophylaxe als neuer Schwerpunkt in Tübingen

TÜBINGEN. Michael Bamberg addiert. Und Diana Wolff schaut gespannt auf sein Handy, wo er das tut. Schließlich kommt der Chef des Tübinger Uniklinikums auf eine Summe von 20 Millionen Euro. So viel werden die bis 2020 zu bauenden Gebäude kosten, in denen auch Diana Wolff arbeiten wird. Ein schlagendes Argument, warum es für sie richtig war, nach Tübingen zu wechseln, in dem sie sich schon sehr wohl fühlt. Als passionierte Joggerin hat sie auch schon auf Anraten von Dekan Ingo Autenrieth auf dem Sand die für sie passende 8,5-Kilometer-Strecke gefunden. Aber nur sonntags hat sie Zeit für diese sportliche Betätigung. lesen »
 
Flüchtlinge - Sozial- und Kulturausschuss des Kreistags diskutiert ausführlich über erste Erfahrungen mit der Integrationszielvereinbarung und Hürden, die zu Frust führen

»Muss sich was bewegen«

KREIS TÜBINGEN. Neue Wege zu gehen, ist ein Lernprozess. Die Integrationszielvereinbarung mit Flüchtlingen ist ein solcher neuer Weg, der in allen Stufen reflektiert erden will. Bis zum 31.... lesen »
 
Ein Polizeiwagen im Einsatz Foto: Roland Weihrauch/Archiv
Ein Polizeiwagen im Einsatz Foto: Roland Weihrauch/Archiv
Polizeimeldung

Erneut Exhibitionist in Tübinger Uni-Bibliothek

TÜBINGEN. Vermutlich ein und derselbe Täter ist am Mittwochvormittag im Brechtbau der Universität Tübingen zum wiederholten Mal als Exhibitionist aufgetreten. lesen »
 
Haschisch im Beutel und im Joint.
Haschisch im Beutel und im Joint. FOTO: dpa
Polizeimeldung

Mit Marihuana in der Unterhose die Polizei besucht

TÜBINGEN. Eine feine Nase bewiesen zwei Beamte der Bundespolizei am Dienstagabend auf der Wache des Bundespolizeireviers am Tübinger Bahnhof. lesen »
 
Essstörungen nehmen zu. Ein großes Problem ist die fehlende Einsicht.
Essstörungen nehmen zu. Ein großes Problem ist die fehlende Einsicht. FOTO: dpa
Gesundheit - Tübinger Kompetenzzentrum für Essstörungen will Behandlung mit innovativen Therapien optimieren

Tübinger helfen, wenn die Torte zur Bedrohung wird

TÜBINGEN. Essstörungen nehmen in Deutschland zu. Als ernste Erkrankung können sie die körperliche und psychische Gesundheit nachhaltig schädigen. Unter dem Titel »Innovative Versorgungskonzepte bei Essstörungen - regional und international« hat das Kompetenzzentrum für Essstörungen in Tübingen (KOMET), eines der international führenden Behandlungszentren für Essstörungen, kürzlich eine Fortbildungsveranstaltung organisiert. Dort wurden neue Erkenntnisse ausgetauscht und aktuelle Therapieformen vorgestellt. lesen »
 
Gemeinderat - Beim Dialog Bästenhardt ist das größte Fragezeichen noch, wie es im Bereich Kindergärten weitergeht

Pädagogisches Konzept angemahnt

MÖSSINGEN. Wer redet, kommt weiter. Beim Dialog Bästenhardt hat dies dazu geführt, dass sich die besten Standorte für den geplanten Stadtteiltreff und den Jugendtreff bei diversen Sitzungen der... lesen »
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»Nur Mülleimer aufstellen?«

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Haug will mehr Investitionen

**KIRCHENTELLINSFURT. **Eine halbe Million Euro me... mehr»

»Jetzt weiß ich es -«

Warum ist mir beim Lesen des GEA am Samstag, dem 1... mehr»

»Welchen Aussagen ist zu glauben?«

Alle Kommentare und Medienberichte beschäftigen si... mehr»

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