Tipps und Tricks in Sachen Zukunft auf der Binea
Von Carina Stefak
REUTLINGEN. Wer seinen Schulabschluss in der Tasche hat, dem stehen viele Möglichkeiten offen. Erst mal ein Jahr ins Ausland gehen, einen Freiwilligendienst absolvieren? Eine Lehre oder Berufsausbildung beginnen? Oder doch lieber ins Studium starten? Da kann man schon mal den Überblick verlieren, besonders, wenn man noch so gar nicht sicher ist, in welche Richtung es denn gehen soll. Kein Wunder also, dass die Bildungsmesse Neckar-Alb auch dieses Jahr wieder großen Zulauf findet, denn dort gibt's Antworten auf viele dieser unzähligen Fragen.
Interessante Gespräche auf der Bildungsmesse
FOTO: Carina Stefak
112 Aussteller aus der Region, darunter Unternehmen, Hochschulen, Organisationen und soziale Einrichtungen, stehen parat und bieten eine erste Anlaufstelle. Schon heute Vormittag herrschte eifriges Treiben, überall sah man neugierige Blicke: Schüler, Lehrer und auch manche Eltern wollten sich in der Listhalle informieren und fanden offenbar, was sie suchten. Fast jeder hat einen Flyer in der Hand, Schlüsselanhänger, Blöcke oder Kulis abgestaubt. Der größte Anziehungspunkt aber waren die Süßigkeiten, hier und da hörte man "wo gibt's noch Schleck?" Aber sie waren nicht der einzige Grund, warum die Jugend an die Stände drängte. Die Aussteller jedenfalls hatten gut zu tun, viele berieten fast toujours durch. Und auch Veranstalter Stephan Allgöwer von "Solutioncube" machte ein zufriedenes Gesicht, als er die Besucherzahl gegen Mittag auf "ungefähr 2000" schätzte. Die Binea hat heute noch bis 17 Uhr und morgen, Samstag, von 9 bis 16 Uhr geöffnet. (GEA)
Informativ und unterhaltsam
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