REUTLNGEN. Eine Woche ist es her, dass der Reutlinger General-Anzeiger für seine Heimatserie »Innenansichten« mit dem Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet wurde.
Einen Beitrag zu dieser Serie hat auch GEA-Redakteurin Marion Schrade geschrieben - und dafür erhielt Schrade jetzt den Erich-Schairer-Preis 2010.
Marion Schrade ist GEA-Volontärin. Sie wurde in Münsingen geboren, war zwischendurch mal weg und lebt jetzt wieder auf der Alb.
FOTO: Gerlinde Trinkhaus
»Blick aus dem Kinderzimmer« nannte sie ihren Text, der am 29. September 2009 im Reutlinger General-Anzeiger erschienen ist und zu dem Veronika Burger, Vorsitzende der Erich-Schairer-Journalistenhilfe, Schrade gratuliert. »Ihr Text ist einer unter dreien, die die Jury als gleichwertig angesehen hat. Es wurde deshalb entschieden, keine Einzelqualifikation zu vergeben. Mit dem Preis ist ein Preisgeld von 2 000 Euro verbunden«, so Burger.
Die Preisverleihung findet am 8. November in der Stadtbücherei Stuttgart-Wilhelmspalais statt.
Dieser »Förderpreis für junge Journalisten« will dazu anregen, mit originellen und sprachlich reizvollen Texten die »kleinen Formen« zu pflegen. Der Wettbewerb würdigt Artikel, die die Welt mit »Charme und Verstand« beschreiben. Die »Sensationen des Gewöhnlichen« sollen locker und sprachlich anspruchsvoll in Worte gefasst werden - eine Vorgabe, die Schrade nach Ansicht der Jury preiswürdig umgesetzt hat.
Die 30-jährige Journalistin wurde in Münsingen geboren und lebt auf der Alb. Sie arbeitet im Ressort »Geschäftswelt« des Reutlinger General-Anzeigers. Der prämierte Text kann in der Online-Ausgabe des Reutlinger General-Anzeigers nachgelesen werden.
Dr. Erich Schairer war in jungen Jahren unter anderem Redakteur beim Reutlinger General-Anzeiger; später gab er eine eigene »Sonntags-Zeitung« heraus und wurde im September 1946 Mitherausgeber der Stuttgarter Zeitung. (a) Lesen Sie Marion Schrades "Blick aus dem Kinderzimmer" über folgenden Link oder klicken Sie unten auf "Weitere Informationen".
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