Umfrage - 67 Prozent der Reutlinger Hochschul-Absolventen »sehr zufrieden« mit der Vorbereitung auf den Beruf
Spitzenplatz im Land
REUTLINGEN. Auslandsaufenthalte, generelle Zufriedenheit mit dem Studium, Berufsvorbereitung durch das Studium und der Vergleich der beruflichen Situation mit den Erwartungen zu Studienbeginn sind die Bereiche, in denen Absolventen der Hochschule Reutlingen zu den besten der Fachhochschulen Baden-Württembergs zählen. Laut einer aktuellen Studie des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg schneiden Absolventen der Hochschule Reutlingen im Vergleich zu Abgängern anderer Fachhochschulen des Bundeslandes in allen Bereichen bemerkenswert positiv ab.
Rundum zufrieden
So erreicht die Hochschule Reutlingen Platz eins, wenn es darum geht, wie zufrieden die Absolventen mit der Vorbereitung auf ihren späteren Beruf durch das Studium sind. Während hier 67 Prozent der Reutlinger Befragten angeben, sehr zufrieden zu sein, zeigen sich lediglich 12 Prozent unzufrieden.
Auch im Bereich der generellen Zufriedenheit mit dem Studium kommen die Absolventen der Hochschule Reutlingen auf sehr gute Ergebnisse: 92 Prozent äußern sich sehr zufrieden über ihr abgeschlossenes Studium. Dies bedeutet Rang zwei im Ranking, gemeinsam mit den Hochschulen Esslingen und Albstadt-Sigmaringen.
Und inwieweit entsprechen die Erwartungen der Absolventen bei Studienbeginn ihrer späteren beruflichen Situation? 46 Prozent geben an, dass sich ihre Erwartungen zur Studienzeit mit dem Beruf sehr stark decken, und befördern die Hochschule Reutlingen damit auf Platz drei nach Esslingen und Furtwangen. Auch Auslandsaufenthalte sind an der Hochschule Reutlingen häufig vertreten: 59 Prozent der Absolventen haben sich während ihres Studiums für diese Option entschieden. Damit zählt Reutlingen zur Top zwei in diesem Bereich, nur Schwäbisch-Gmünd kann noch mehr Auslandsaufenthalte unter seinen Absolventen verbuchen.
Der Präsident der Hochschule Reutlingen, Professor Dr. Peter Nieß, sieht in den Ergebnissen der Befragung den Lohn für die stetige Weiterentwicklung in Forschung und Lehre. »Wir sind immer bestrebt, unseren Studenten die beste Vorbereitung auf ihr späteres Berufsleben zu ermöglichen. Daher werden wir auch in Zukunft einen sehr praxisnahen Kurs verfolgen«, so Nieß. (eg)
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