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14.02.2018

Reutlingen

Dobermann-Hündin sorgte für Sperrung der B 28

REUTLINGEN. Die B 28 musste am Dienstagnachmittag für kurze Zeit wegen eines freilaufenden Hundes gesperrt werden.

Ein Polizeiwagen im Einsatz Foto: Roland Weihrauch/Archiv
Eine Dobermann-Hündin hatte sich entschlossen, ohne ihren Besitzer einen Ausflug von Ohmenhausen nach Wannweil zu unternehmen. Da sie hierbei ihren Weg über die vielbefahrene B 28 wählte, gingen ab 16.12 Uhr mehrere Notrufe bei der Polizei ein.

Die Hündin hielt sich zunächst an der Bundesstraße auf. Mehrere Polizeistreifen sperrten daraufhin den Verkehr für etwa zehn Minuten von und nach Tübingen, so dass der Dobermann gefahrlos über die Fahrbahnen springen konnte. Ein Einfangen des sehr scheuen Tieres war zunächst nicht möglich.

Im Anschluss rannte die Hündin dann den Verbindungsweg von Betzingen in Richtung Wannweil. Das elf Jahre alte Tier wurde im Laufe der Zeit etwas müde und legte sich erschöpft neben den Weg, wo es von den Beamten "bewacht" wurde. Der Hundebesitzer konnte mittlerweile von einer Streife der Polizeihundeführer angetroffen werden. Er befand sich ebenfalls schon auf der Suche nach seinem Vierbeiner. Der Mann wurde von den Polizisten zu seiner Hündin gelotst und dort kurz nach 17 Uhr von ihr freudig begrüßt. (pol)

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