Die Entwicklung des Strompreises beunruhigt Industrie und Verbraucher.
Berlin (dpa) - Nach dem Energiegipfel von Bundesregierung und Ministerpräsidenten mahnt die Industrie Transparenz in Sachen Strompreis-Entwicklung an: «Die Unternehmen mit ihren Beschäftigten, die Bürgerinnen und Bürger müssen jetzt sehr schnell wissen, welche Kosten tatsächlich auf sie zukommen.»
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Eine der ersten Kursnotierungen der Aktie von Facebook an der Nasdaq. Foto: Matthias Balk
24.05.2012
Computer
New York (dpa) - Der Wirbel um Facebook hält an: Nach Informationen mehrerer US-Medien erwägt das Soziale Netzwerk, wegen der massiven technischen Pannen beim Handelsstart die Börse zu wechseln.
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Das Logo von Evonik an der Zentrale in Essen. Foto: Nico Kurth
24.05.2012
Chemie
Düsseldorf/München (dpa) - Der Essener Chemiekonzern Evonik strebt Presseberichten zufolge einen Börsengang für den 25. Juni an. Dies schreiben das «Handelsblatt» und die «Süddeutsche Zeitung» übereinstimmend unter Berufung auf Finanzkreise.
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Begleitet von Schleppern verlässt ein Containerschiff den Hafen von Hamburg. Foto: Christian Charisius
24.05.2012
Konjunktur
Wiesbaden (dpa) - Der starke Außenhandel hat Europas Konjunkturlokomotive Deutschland zum Jahresanfang wieder in Fahrt gebracht. Gegenüber dem Vorquartal stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,5 Prozent.
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Reparaturarbeiten an einem Telekom-Logo in Düsseldorf. Foto: Martin Gerten
24.05.2012
Telekommunikation
Köln (dpa) - Die Deutsche Telekom lädt für heute zur Hauptversammlung nach Köln. Konzernchef René Obermann wird den Aktionären Rede und Antwort stehen, nachdem die Telekom mit einem Gewinnrückgang ins Geschäftsjahr 2012 gestartet ist.
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Bislang hat die deutsche Wirtschaft den weltweiten Krisen getrotzt. Fotograf: Arne Dedert/Archiv
24.05.2012
Konjunktur
München (dpa) - Das ifo-Geschäftsklima steht Experten zufolge vor seiner ersten Eintrübung seit einem halben Jahr. Das Münchner ifo-Institut veröffentlicht die Umfrage-Ergebnisse heute.
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Die Befürchtungen haben sich bestätigt: Beim weltgrößten Computerhersteller Hewlett-Packard sollen 27 000 Leute gehen. Die Mitarbeiter müssen auch für die Fehler des Managements büßen. Foto: Frank May
24.05.2012
Computer
Palo Alto (dpa) - Angesichts eines schrumpfenden Geschäfts legt der weltgrößte Computerhersteller Hewlett-Packard die Axt bei seiner Belegschaft an. Voraussichtlich rund 27 000 Mitarbeiter müssen das Unternehmen bis zum Ende des Geschäftsjahres 2014 verlassen. Das sind etwa 8 Prozent aller Beschäftigten.
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