Das hat der Krisenstab auf der Insel Giglio mitgeteilt, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete. 15 Passagiere und Crewmitglieder des Kreuzfahrtschiffes wurden zuletzt noch vermisst. Die Leichen wurden den Angaben zufolge auf dem vierten Deck des am 13. Januar havarierten Schiffes gesichtet.
Die Bergung der Toten werde wegen erschwerter Arbeitsbedingungen länger dauern, heißt es. Nach einer Überprüfung der Aussagen von Überlebenden der Havarie über den möglichen Verbleib von Vermissten waren Taucher nach längerer Pause gezielt auf die Suche gegangen.
Das Kreuzfahrtschiff war am 13. Januar vor der toskanischen Insel gekentert. Gegen den Kapitän Francesco Schettino wird wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung, Havarie und Verlassen des Schiffes während der Evakuierung ermittelt. 17 Leichen wurden bisher geborgen, unter den Vermissten sind noch sechs Deutsche.
Der verpatzte Börsengang von Facebook wird zum Fall für Aufsichtsbehörden und Gerichte. Die US-Börsenaufsicht SEC will die Umstände der Aktienplatzierung untersuchen. Ein Anleger reichte bereits Klage ein.
Der Machtkampf um den Vorsitz der Linken geht nach dem Verzicht Oskar Lafontaines in eine neue Runde: Die stellvertretende Linke-Vorsitzende Katja Kipping und die nordrhein-westfälische Landeschefin Katharina Schwabedissen kandidieren für eine weibliche Doppelspitze.