Wissenschaft
 
Wissenschaft

WHO sieht gefährlichen Mangel an wirksamen Antibiotika

Von 51 neuen Antibiotika, die laut WHO in der Entwicklung sind, eröffnen nur acht wirklich neue Wege bei der Behandlung. Foto: Friso Gentsch
Von 51 neuen Antibiotika, die laut WHO in der Entwicklung sind, eröffnen nur acht wirklich neue Wege bei der Behandlung. Foto: Friso Gentsch
Genf (dpa) - Die internationale Gemeinschaft tut nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) viel zu wenig, um neue wirksame Antibiotika zu entwickeln. Aktuell gebe es nur ganz wenige Behandlungsoptionen bei Infektionen mit Antibiotika-resistenten Keimen, teilte die WHO am Mittwoch mit. lesen »
 
Ein Junge erkundet in Berlin auf der Elektronikmesse IFA am Stand von Samsung mit einer 360-Grad-Brille virtuelle Welten. Foto: Maurizio Gambarini
Ein Junge erkundet in Berlin auf der Elektronikmesse IFA am Stand von Samsung mit einer 360-Grad-Brille virtuelle Welten. Foto: Maurizio Gambarini
Gesellschaft

«Zwangsjacke der Geschlechterrollen» kann krank machen

Washington D.C (dpa) - Kinder an der Schwelle zur Pubertät haben in den allermeisten Fällen schon ein sehr ausgeprägtes Rollenbild der Geschlechter - unabhängig davon, ob sie in armen oder reichen, liberalen oder konservativen Gesellschaften aufwachsen. lesen »
 
Die Albino-Orang-Utan-Dame Alba auf einem Baum im Orang-Utan Rehabilitations-Zentrum in Nyaru Menteng. Foto: BOS Stiftung/AP
Die Albino-Orang-Utan-Dame Alba auf einem Baum im Orang-Utan Rehabilitations-Zentrum in Nyaru Menteng. Foto: BOS Stiftung/AP
Wissenschaft

Albino-Orang-Utan bekommt eigene künstliche Insel

Jakarta (dpa) - Der vielleicht einzige wildlebende Albino-Orang-Utan der Welt soll in Indonesien eine eigene künstliche Insel bekommen. lesen »
 
Eine Büste zeigt den schwedischen Chemiker Alfred Nobel (1833-1896), in der Innenstadt von Geesthacht. Foto: Christian Charisius
Eine Büste zeigt den schwedischen Chemiker Alfred Nobel (1833-1896), in der Innenstadt von Geesthacht. Foto: Christian Charisius
Wissenschaft

Nobels Dynamit: Grundstein für «Pulverkammer» an der Elbe

Geesthacht (dpa) - Die Nobelpreise werden alljährlich in Schweden vergeben, doch der Grundstock für das Stiftungskapital wurde vor 150 Jahren in der Nähe von Hamburg geschaffen. lesen »
 
Stegodyphus dumicola - eine Mutter (oranger Rücken) und ein unverpaartes Weibchen (grüner Rücken) - zusammen bei der Brutpflege. Foto: Anja Junghanns/Universität Greifswald
Stegodyphus dumicola - eine Mutter (oranger Rücken) und ein unverpaartes Weibchen (grüner Rücken) - zusammen bei der Brutpflege. Foto: Anja Junghanns/Universität Greifswald
Tiere

Tanten opfern sich bei Spinnen für Nachwuchspflege

Greifswald/Aarhus (dpa) - Bei Spinnenarten, die in Sozialverbänden leben, opfern sich auch die Tanten für den Nachwuchs ihrer Schwestern. lesen »
 
Das undatierte Bild zeigt Cora imi (Herzflechte, Costa Rica). Die Flechtengattung Cora hält den Rekord sogenannter «versteckter» oder «kryptischer» Arten. Foto: R. Lücking/Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin/dpa
Das undatierte Bild zeigt Cora imi (Herzflechte, Costa Rica). Die Flechtengattung Cora hält den Rekord sogenannter «versteckter» oder «kryptischer» Arten. Foto: R. Lücking/Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin/dpa
Wissenschaft

Unbekannte Welt der Pilze

Berlin (dpa) - Einzeller, Flechtenbildner und Co.: Der überwiegende Teil der Pilzarten weltweit ist Forschern zufolge noch unbekannt. Nach neuen Berechnungen dürfte es zwischen 2,2 und 3,8 Millionen Arten geben - erst rund 120 000 seien bereits beschrieben, teilte der Botanische Garten Berlin mit. lesen »
 
Ein Mangrovenwald an der Flußmündung des Daintree-Rivers in Queensland in Australien. Foto: ZMT/dpa
Ein Mangrovenwald an der Flußmündung des Daintree-Rivers in Queensland in Australien. Foto: ZMT/dpa
Umwelt

Mangrovenwälder schrumpfen dramatisch

Bremen (dpa) - Der Rückgang der Mangrovenwälder hat sich etwas verlangsamt, ist nach Angaben eines Experten aber immer noch erschreckend. «Eine Entwarnung gibt es noch nicht», sagte der Professor für Mangrovenökologie an der Universität Bremen, Martin Zimmer. lesen »
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Tourismus

Von wegen digital: eBooks als Reiseführer kaum gefragt

Reiseführer aus Papier sind nach wie vor gefragt.
Reisegepäck sollte möglichst leicht sein, andernfalls könnte es mühsam werden im Urlaub. Da liegt es eigentlich nahe, sich als Reiseführer ein eBook downzuloaden statt einen dicken Print-Schmöker zu kaufen.
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Aktuelle Beilagen
Prozesse

Facebook muss Hetz-Beiträge nicht suchen und löschen

Anas M. im Würzburger Landgericht: Zu dem Prozess gegen Facebook war es gekommen, weil der syrische Flüchtling auf Fotomontagen fälschlicherweise als Terrorist und Attentäter dargestellt wurde. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv
Facebook muss in seinem Netz weiterhin nicht aktiv nach rechtswidrigen Inhalten gegen einen Flüchtling suchen und diese löschen. Das hat das Landgericht Würzburg entschieden.
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Tiere

Spinnen fressen mehr Insekten als Menschen Fleisch

Eine Radnetzspinne (Argiope trifasciata) mit einer gefesselten Beute im Netz. Foto: David E. Hill/Peckham Society
Alle Spinnen auf der Welt fressen im Jahr zusammen zwischen 400 und 800 Millionen Tonnen Insekten und andere Kleinsttiere. Das haben Forscher aus Deutschland, Schweden und der Schweiz hochgerechnet.
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Spiele-Tipps

Hier ist Spaß garantiert

Wir testen die neuesten Brett- und Kartenspiele.
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Neuvorstellung

Kleiner Kia Rio, aber oho!

Der Kia Rio bietet stets vier Türen und für einen Kleinwagen reichlich Platz für Personen und Gepäck.
Zahlen, bitte: Wer sein Auto nicht geschenkt bekommt, hat schon bisher gerne einen Kia Rio gekauft. Denn die übersichtlichen Preise waren ebenso überzeugend wie die üppige Sieben-Jahres-Garantie. Doch mit der vierten Generation des Kleinwagens wollen die Koreaner nicht mehr nur billiger, sondern auch besser als die Konkurrenz sein.
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Wissenschaft

Serie großer Einschläge könnte den Mond geformt haben

Die Entstehungsgeschichte des Mondes ist bis heute ungeklärt. Foto: Patrick Pleul
Der Mond ist möglicherweise das Produkt zahlreicher großer Asteroideneinschläge auf der jungen Erde. Dieses Szenario untermauern zumindest Modellrechnungen israelischer Forscher um Raluca Rufu vom Weizmann-Institut in Rehovot.
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