GEA-Leser helfen - Wer plötzlich viel zuzahlen muss, kommt bei kleiner Rente schnell in die Schulden
Krankheit frisst Miete auf
REUTLINGEN. In der Vorweihnachtswoche klettert das Spendenbarometer immer höher: Mittlerweile sind stolze 80 000 Euro erreicht - Geld, das hilfsbedürftigen und Not leidenden Menschen ausschließlich in Reutlingen und der Region zugutekommt. Jeder gespendete Cent hilft ganz direkt, um in der Nachbarschaft Not zu lindern. Alle Nebenkosten trägt der Verlag des Reutlinger General-Anzeigers.
Wer von einer Schwerbehindertenrente lebt, hat meist noch ganz andere Sorgen als nur finanzielle. Doch wenn das Geld nicht ausreicht, belastet das zusätzlich. Eine chronisch erkrankte ältere Reutlingerin hat der Hilfsverein deshalb dieses Jahr aus einer akuten Schuldenkrise aufgefangen.
Sie war mit ihrer Miete in Rückstand geraten - vor allem dadurch, dass sie durch ihre Erkrankung auf medizinisches Hilfsmaterial angewiesen ist, das jedoch zu einem erheblichen Teil weder von der Krankenkasse noch vom Sozialamt übernommen wird. Als dabei unerwartet mehrere größere Ausgaben zusammenkamen, blieb nicht mehr genug für die Miete übrig. (ges)
Die aktuelle Spenderliste:
Die neue Spenderliste: SAV Montagsfrauen 55 Euro H. Jauch/Eni 50 Euro
Krankheit und Arbeitslosigkeit können Menschen in bittere Armut stürzen. Unfälle und tragische Schicksalsschläge werfen Familien aus der Bahn. Oft reichen Grundsicherung oder Kleinstrenten kaum mehr, auch nur einen bescheidenen Lebensunterhalt zu sichern.
Für viele Mitmenschen ist das Leben voller existenzieller Bedrohung. Oft sind vor allem Kinder die Leidtragenden. Hier sichtbar und schnell zu helfen, damit Zeichen zu setzen, Perspektiven zu geben und Zukunft zu schenken, dafür steht GEA-Leser helfen e.V.
Helfen auch Sie mit einer Spende!
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