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18.12.2014

Reutlingen

Beim Spurwechsel nicht aufgepasst

REUTLINGEN. Nicht aufgepasst hatte eine 48-jährige Reutlingerin bei einem Verkehrsunfall, der sich am Mittwochabend, gegen 19.30 Uhr, auf der Schieferstraße ereignet hat.

Die 48-jährige war mit ihrem Mercedes Vito auf der Schieferstraße in Richtung Tübingen unterwegs. Beim Wechseln vom linken auf den rechten Fahrstreifen übersah sie, dass auf der rechten Spur bereits... - mehr...

Entgegen der Fahrtrichtung

REUTLINGEN. Eine Streife des Polizeireviers stoppte in den frühen Donnerstagmorgenstunden gegen 01.30 Uhr einen Radfahrer, der entgegen der Fahrtrichtung in der Siemensstraße unterwegs war.

Bei der Kontrolle wurde bei dem 61-Jährigen deutlicher Atemalkoholgeruch wahrgenommen. Ein daraufhin durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht, weshalb er nun wegen Trunkenheit im... - mehr...

Mitten durchs Herz der Stadt

REUTLINGEN. Erst mit Dampf durch die Gartenstraße, später dann ab 1912 elektrisch mitten durch die Wilhelmstraße ? die Einzelhändler hatten es so gewollt: Reutlingen kann auf eine spannende Straßenbahngeschichte zurückblicken. Eine Geschichte, die auch zeigt, welche Weitsicht Verkehrsplanung benötigt.

Der ? nun so steinige ? Weg zur Regionalstadtbahn war in Reutlingen bis in die 1970er-Jahre hinein geebnet. Doch warum ist sie 1974 verschwunden, die Tram, die im Film zum Buch »So war die Reutlinger... - mehr...

Neue Decke ist ein Schallschlucker

REUTLINGEN. »Die Mischung macht?s«, sagt die Geschäftsführerin des besonderen Cafés am Rande der Reutlinger Pomologie, Rosemarie Henes. Dieser Leitspruch gelte für den Verein Lebenshilfe ebenso wie für das »Kaffeehäusle« ? »auch hier ist dieses Motto für uns Programm«. Denn nicht nur junge und alte Menschen besuchen das Café, behinderte und nicht-behinderte, auch Kinder tauchen dort oft mit ihren Eltern auf.

Bislang stieg der Geräuschpegel dann mitunter deutlich an, um sich weiter unterhalten zu können, redeten die Gäste lauter. Wände, Decken und Böden reflektierten den Schall obendrein. »Das war manchmal... - mehr...

Ganztagesbetreuung: Rektoren jetzt gefordert

REUTLINGEN. Das Land hat sich per Gesetz in die Ganztagesbetreuung an Grundschulen eingeklinkt. Das hat allerdings Auswirkungen auf das in 13 Jahren gewachsene System der Ganztagesbetreuung in Reutlingen. Die bestehenden Fördervereine fürchten Nachteile beziehungsweise einer Überlastung durch die Landesregelungen und ein mögliches »Ausbluten«. Schulamts-Chef Uwe Weber hat am Dienstag im Gemeinderat ein Konzept vorgelegt, wie die Vereine und ihr qualifiziertes Personal weiter genutzt werden können. Dabei ist die Stadt freilich auf die Kooperationsbereitschaft der Schulleiter angewiesen.

Die Landesregierung habe eine langjährige Forderung der kommunalen Seite erfüllt und die Ganztagesbetreuung in das Schulgesetz aufgenommen, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Bosch. »Das wollen wir... - mehr...

IHK fordert Masterplan für Reutlingen

REUTLINGEN. Die Reutlinger Industrie- und Handelskammer (IHK) fordert in einer Pressemitteilung »einen Masterplan für Reutlingen«. Ziel: Mehr Wachstums-chancen für heimische Firmen. »Die Förderung der Wirtschaft muss in den nächsten Jahren höchste Priorität genießen«, meint IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Wolfgang Epp. Die jüngste Firmenumfrage der Stadt Reutlingen, wie auch die Standortzufriedenheits-Umfrage der IHK von 2012 belegten: Bei Gewerbeflächen, Verkehrs- und Breitbandanbindung sowie Fachkräfteentwicklung bekomme der Standort Reutlingen von seinen Betrieben keine guten Noten.

Mit zum Masterplan gehört aus Sicht der IHK eine Gewerbeflächenoffensive, um Betrieben, die expandieren wollen, Platz anbieten zu können. Laut städtischer Umfrage will ein Drittel der befragten Firmen... - mehr...

Prozess: Mit der EC-Karte auf Betrugstour

REUTLINGEN. Banken und Geschäfte machten es den fünf Betrügern sehr leicht. Die Rumänen eröffneten Anfang April 2014 bei unterschiedlichen Geldinstituten im Raum Reutlingen gleich mehrere Konten, erhielten danach ohne größere Prüfung eine EC-Karte, mit der sie einkaufen gingen. Auf dem Kassenzettel mussten sie nur unterschreiben, das Geld für die Waren sollte im Lastschriftverfahren abgebucht werden. Auf den Konten befand sich aber kein müder Euro, die Waren waren auf Nimmerwiedersehen weg.

Das Quintett begann seine Betrugstour gleich nach den Kontoeröffnungen. Erst gut drei Wochen später fiel die Masche auf, dank einer Verkäuferin in einem Sportgeschäft in Tübingen. Sie lehnte an der... - mehr...


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